Zur Rasse des Rottweilers
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Wir
sind eine Hand voll Menschen die dem Rottweiler extrem zugetan sind. Wir
sind der Meinung das der Rottweiler ein klasse Familienhund ist. Und das
er den Ruf ( wie alle anderen Hunde die auf irgend- welchen Rasselisten
stehen ) zu unrecht hat. Ein
Hund ist nie von sich aus böse. Dies wird er nur, wen wir Menschen Ihn
dazu machen. Wir
möchten gerne Aufklärungsarbeit betreiben. Rottweilern die in
Tierheimen leben die Chance geben in ein neues Zuhause zu ziehen. Auch
der Rottweiler aus zweiter Hand hat eine Chance verdient. Und ein älteres
Tier ist auch wesentlich pflegeleichter wie ein Welpe. Welpen
sollten in den ersten 6 bis 8 Monaten eine den ganzen Tag Betreuung
haben. Ein Welpe ist nun erst einmal nicht stubenrein. Und auch wenn man
sich die größte Mühe gibt, wird er sein Geschäft ein ums andere mal
in Ihre Wohnung machen. Er wird noch viel zerstören, den einen oder
andern Schuh erwischen, oder Stofftiere zerreissen. Er
warten viele Rottweiler die gut erzogen sind in deutschen Tierheimen.
Rottweiler mit guten Sozialverhalten. Diese Hunde wollen natürlich auch
beschäftigt werden, sind aber meist schon stubenrein, und zerstören
nicht mehr alles. Auch
werden Sie Hunde von Organisationen aus dem Ausland finden. Bitte geben
sie diesen Hunden ebenfalls eine Chance. Gerade Hunde aus dem südlichen
Ausland zeichnen sich meist durch großes Sozialverhalten aus, sind anhänglich
und besonders lieb. Charakter
eines Rottweilers.
Kampfhund, oder Schmusebär. Der
Rottweiler hat von beidem etwas. Auf alle Fälle ist er ein dicker
Schmusebär. Wenn er aber nicht erzogen ist, kann er wie fast alle großen
Hunde gefährlich werden. Sein Wachinstinkt ist auf gar keine Fall zu
unterschätzen. Das wichtigste ist das ein Rottweiler erzogen ist, und
er beschäftigt wird. Dann haben sie den leualsten und treuesten Freund
den sie bekommen können. Der Rottweiler ist: sehr
Wachsam, er wird
Sie, Ihre Familie, Ihren Grund und Boden, und Ihre Wohnung verteidigen.
Auch wenn es das letzte ist was er tut. Selbstsicher,
so schnell bringt man einen Rottweiler nicht aus der Ruhe. Kinderlieb,
sein größtes Glück ist es mit Kindern spielen zu können. Ruhig,
der Rottweiler ist zwar ein großer Hund der seinen Auslauf haben möchte,
ist aber z.B. nicht mit einem unruhigen Terrier zu verwechseln. Couragiert,
der Rottweiler zeigt sehr selten Angst. Warum auch, er weiss was er
kann. Verschmust,
der Rottweiler ist einer der verschmustesten Hunde. Auch wenn er nicht
danach aussieht. Lernwillig,
ein Rottweiler möchte etwas lernen. Mit ein bißchen spazieren gehen,
gibt sich ein Rottweiler leider nicht zufrieden. Sie brauchen: Zeit,
Sie sollten nicht den ganzen Tag arbeiten gehen, und den Hund abends mal
eine halbe Stunde in den Garten lassen. Das mag kein Hund. Sie sollten
bei einem ausgewachsenen Hund schon mit 2 Stunden spazieren gehen täglich
rechnen. Auserden sollten sie Zeit haben mit Ihrem Hund die Hundeschule
zu besuchen ( ca. 2 mal in der Woche ). Und es sollte immer noch genug Zeit
zum Spielen und Toben sein. Ausserden sollte der Hund die Chance haben
mit anderen Hunden zu spielen, und Sozailverhalten aufrecht zu erhalten. Platz,
ist in der kleinsten Hütte. Sie können einen Rottweiler ohne Probleme
in einer 15m² Wohnung halten, wenn sie Ihn z.B. täglich mit zum
Arbeiten nehmen. Das ist Ihm lieber wie ein großer Garten in dem er den
ganzen Tag alleine sitzt, und sich keiner mit Ihm beschäftigt. Fähig
sein, einen Hund zu
erziehen. Ein nicht erzogener Rottweiler kann durch seinen ausgeprägten
Wachinstinkt gefährlich werden. Genug
Courage haben, um in
der heutigen Zeit den Anfeindungen die Hundebesitzern entgegen schlagen
gewachsen zu sein. Es werden auch vielleicht Freunde und Bekannte nicht
mehr so gerne zu Ihnen nach Hause kommen, da sie Angst vor Ihrem
Rottweiler haben. Einverständnis
des Vermieters, zur
Haltung eines Rottweilers sollten sie auf alle Fälle vorher schriftlich
beantragen um schon einmal dem größten Ärger vorzubeugen. Auch ein
Rottweiler wechselt seine Bezugspersonen nicht gerne. Kampfhundeprüfungen,
in einigen Bundesländern müssen sie gesonderte Anforderungen erfüllen.
Bei einigen vor der Anschaffung eines Rottweilers, in anderen nach
der Anschaffung. Es müssen zum Teil Prüfungen ( die auch nicht ganz so
günstig sind ) in gewissen Abständen wiederholt werden. Wenn
sie alle Punkte
erfüllen können, oder mit ja beantworten können, dann sollten sie
sich auf den nachfolgenden Seiten
nach einem neuen Freund umsehen. Es ist bestimmt ein Hund für Sie
dabei. Was sie auf gar keine fall mit einem Rottweiler tun sollten. Ein
nicht beschäftigter, nicht erzogener bzw. unausgelasteter Rottweiler
kann zu einer echten Gefahr werden. Wenn sie keine Zeit haben sich mit
einem Hund zu beschäftigen, keine Zeit haben ihn zu erziehen, dann
sollten sie bitte von der Anschaffung eines Rottweilers absehen. Leider
sieht und hört man in den Medien immer häufiger von Vorfällen mit
Hunden. Leider immer öfter im Zusammenhang mit Rottweilern. Diese
sind eigentlich nicht wirklich mehr geworden. Die meisten Unfälle gibt
es immer noch mit Schäferhunden, oder Mischlingen. Nur leider wird
niemand dem guten alten Deutschen Schäferhund etwas anhängen. Dazu ist
die Lobby dieser Hunde einfach zu groß. Und es würde nicht zur Erhöhung
von Zeitungsauflagen, oder Einschaltquoten dienen. Kein
Hund, weder der Rottweiler noch andere Hunde die jetzt als Kampfhunde
angesehen werden, sind von Natur aus aggressiv. Dazu machen wir
Menschen sie. Durch falsche Erziehung, oder durch Fehlverhalten. Uns
tut jeder Vorfall leid. Jeder Mensch der gebissen worden ist. Nur leider
wird die Schuld meist den Hunden zugeschoben. Der Besitzer kommt
größtenteils ungeschoren davon. Nachdem er es dann schon nicht
geschafft hat den ersten Hund zu erziehen, schafft er sich dann einen
"Nachfolger" an. Hier
ein paar Beispiele von Vorfällen wie sie in den Medien dargestellt
worden sind, und wie sie wirklich waren. - Kind von Rottweilern angefallen, und lebensgefährlich verletzt worden. Es
wurde ein kleines Kind von zwei streuenden Rottweilern angefallen und
fast zu Tode gebissen. Die
beiden Rottweiler wurden ihr Leben lang in einem Zwinger gehalten, aus
dem sie ausgebrochen sind. Diese beiden Hunde hatten nie die Chance
anderen Menschen oder Tieren in Kontakt zu treten, geschweige
Kinder kennenzulernen. Wahrscheinlich hat irgend eine Bewegung des
Kindes den Beutetrieb in den beiden Hunden ausgelöst. Die
Opfer waren hier, ein unschuldiges Kind, und zwei Hunde die ganz einfach
falsch gehalten worden sind. Das Kind wird sein Leben lang ein Trauma
und Narben mit sich herum tragen. Die beiden Hunde sind eingeschläfert
worden. Schuld war ein verantwortungsloser Hundehalter der die beiden
Hunde nur in einem Zwinger gehalten hat. Es wäre mit etwas
Vernunft wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Heute
hat der Herr zwei Schäferhunde, die ebenfalls wieder auch nur im
Zwinger gehalten werden. Der Zwinger ist ausbruchsicher gemacht worden.
Das hat ein Amt kontrolliert. - Frau von eigenem Rottweiler gebissen worden: Eine
Frau, gerade frisch in Rente wollte, da sie weder Kinder hatte oder noch
verheiratet war, einen Hund als Gesellschaft anschaffen. Und diesem süßen
kleinen Rottiwelpen konnte sie einfach nicht widerstehen. Leider hatte
sie aber vorher noch nie einen Hund, und von Erziehung keine Ahnung. Der
Hund durfte alles bei Ihr. Er schlief bei Ihr im Bett, und durfte im
Garten toben. Sie ging auch regelmäßig mit Ihm lange spazieren. Dem
Hund ging es richtig gut. Nach ca. einen Jahr lies der Rottweiler Rüde
sie nicht mehr in Ihr Bett. So zog sie dann auf Ihr Sofa aus. Sie gingen
auch nur da spazieren wo der Hund hin wollte. Der Hund war der Chef. So
ging es 3 ½ Jahre gut. Dann wollte diese Frau irgend wann einmal wieder
in Ihr eigenes Bett. Das wollte der Rotti aber nicht. Er war seit Jahren
der Chef im Rudel, und auf einmal kommt in den Augen des Rüden ein
untergebenes Lebewesen und will an seine Stelle . Es
kam wie es kommen mußte, der Rottweiler biß zu ( es waren aber nur ein
paar Kratzer ). Die Frau bekam Angst vor Ihrem eigenem Hund und hat Ihn
abgegeben. Diese Frau hat es wirklich gut gemeint, und den Hund geliebt.
Sie hat den Hund aber nie erzogen. Der Rottweiler wußte nicht, was er
durfte und was nicht. Sie hat zugelassen das er im Rudel über ihr
steht. Wenn
der Hund erzogen worden wäre, wäre es wahrscheinlich nicht zu diesem
Vorfall gekommen. Heute ist der Hund bei einem Mann, der Rottweilererfahrung
hat. Er hat innerhalb von ein paar Wochen eine Begleithundeprüfung
gemacht und hat endlich eine Aufgabe bekommen mit der er super glücklich
ist. Die
Frau hat jetzt einen Zwergpuddel, der ebenfalls nicht erzogen ist. Wir
warten auf den nächsten Vorfall und das dieser Hund auch in einem
Tierheim landet. - Bauarbeiter von Rottweiler angegriffen, und 2 Stunden auf einem Baum gefangen gehalten. Ein
Bauarbeiter schauten schon den ganzen Tag auf den schönen Kirschbaum im
benachbarten Grundstück. Als er sah, das die Besitzer mit dem Auto weg
fuhren nahm er sich ein Herz und kletterte über den Zaun. Weiter kam er
allerdings nicht. Es kam ein ausgewachsener Rottweiler um die Ecke. Er
schaffte es gerade noch auf die Leiter zu steigen und sich einen Platz
auf einem Ast zu sichern. Der Rottweiler saß nun unter dem Baum, der
Mann darauf. Als
die Besitzer zwei Stunden später von Einkaufen wieder kamen, hatte sich
das Bild nicht verändert. Der
Hund hatte, da er alleine war entschieden, das dies ein
Eindringling ist, und er nichts auf seinem Grundstück zu suchen hat. Dieses
mal sind keine Schäden entstanden. Der Eindringling hat jetzt wohl
gelernt das man nicht über Zäune klettert um Mundraub zu begehen. - 4 Jahre altes Kind von Rottweiler angefallen. Ein
4 Jahre altes Kind war mit seiner Mutter in einem Hundeauslaufgebiet
unterwegs. Das Kind klammerte sich verzweifelt in den Arm seine Mutter,
da es Angst vor Hunden hatte. Irgend wann wurde es der Mutter zu schwer
und sie setzte das Kind ab. Als dann ein Rottweiler auf das Kind zukam
lief dieses schreiend weg. Es
handelte sich hier um einen ca. 6 Monate alten Rottweilerwelpen der es
natürlich toll fand das jemand weg rannte, und natürlich hinterher
rannte. Er wollte jetzt spielen, und sprang dem Kind von hinten in die
Beine. Das Kind wiederum viel hin, und schlug sich das Gesicht auf. Der
Rottweiler darf jetzt nur noch mit Maulkorb geführt werden, und gilt
als besonders gefährlich. Die Reaktion aber erfolgte aufgrund eines
Fehlverhalten des Kindes , welchem man natürlich keine Vorwürfe machen
kann. Es ist noch zu klein um so etwas zu verstehen. Aber bitte, was
macht die Mutter mit so einem ängstlichen Kind in einem
Hundeauslaufgebiet, und beschwert sich danach das die Hunde frei herum
laufen. Hundeauslaufgebiete gibt es viel zu wenig. Sie sind für Hunde
und Ihre Besitzer reserviert. So wie Hunde nichts auf einem
Kinderspielplatz ( von denen es übrigens wesentlich mehr gibt ) zu
suchen haben. Und
so könnten wir die Liste unendlich weiter setzen. In
allen Fällen ist der Hund nicht wirklich schuld, muss aber für unsere
Fehler büßen. So
und jetzt noch eine Bitte. Wenn Sie auf der Straße angesprochen werden,
auch wenn es nicht freundlich ist. Bitte reden sie in Ruhe mit diesem
Menschen. Versuchen sie Aufklärungsarbeit zu betreiben. Auch wenn es
noch so schwer fällt. Im gleichen Tonfall zu reagieren hat nur zur Folge
das es heißt, alle Besitzer von Rottweilern sind assozial usw. Wenn Ihnen Kinder entgegen kommen die vielleicht schon ängstlich schauen. Sprechen sie diese Kinder ruhig an. Erzählen sie Ihnen das Ihr Hund lieb ist, und fragen sie ob sie das Tier streicheln wollen. So erzielen sie gerade bei Kindern den größten Erfolg.
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